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LIFE TEST

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Kirlian-Fotografie:
Zufälliges oder personenspezifisches Entladungsmuster?


Kirlian-Fotografien werden heute von vielen Heilpraktikern zur alternativ-medizinischen Diagnose verwendet. Das LIFE-TESTinstitut nutzt die Kirlian-Fotografie - neben anderen Methoden - zur Untersuchung energetischer Wirkungen von Produkten, Therapien und Methoden. Die Studie dient der Klärung, ob die Kirlian-Fotografie als Diagnosemethode grundsätzlich geeignet ist.

Studie an der Stauferklinik Schwäbisch Gmünd in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut Konstruktionstechnik Berlin und München, gefördert von der Carstens-Stiftung, Autoren: Dr. H. Treugut, M. Köppen, B. Nickolay, R. Füß, P. Schmid. (veröffentlicht in: "Forschende Komplementärmedizin 7/2000, S.12-16)

Kirlian-Fotografie: Bei der Kirlian-Fotografie, einer Form der Elektro-Fotografie, entstehen in einem Hochfrequenz- und Hochspannungsfeld Entladungsbilder mit typischen Strahlungskränzen. Diese Umflüsse werden als Ausdruck des Energiefeldes bzw. der "Aura" verstanden. Im Gegensatz zu den sehr gleichmäßigen Umflüssen toter Materie zeigen sich bei Menschen grobe Unregelmäßigkeiten in Ausdehnung, Schwärzung, Konstanz und Länge der Protuberanzen.
Fragestellung: Handelt es sich bei dem Korona-Elektroradiogramm der Kirlian-Fotografie um ein zufälliges oder ein personenspezifisches Entladungsmuster?
Probanden: 30 Patienten der Stauferklinik Schwäbisch Gmünd mit unterschiedlichen Erkrankungen.
Studiendesign: In Abständen von 10-15 Minuten wurden hintereinander jeweils 10 Kirlian-Fotos von allen Fingern und Zehen angefertigt. Aus diesem Material wurden von 8 Patienten jeweils 4 Kirlian-Fotos ausgewählt und über einen genetischen Algorithmus mathematisch ausgewertet.
Ergebnisse: Es traten 3 Mustergruppen mit unterschiedlicher Signifikanz der Ähnlichkeit auf.
Schlussfolgerung: Die durchgeführte mathematische Objektivierung der Ähnlichkeiten von Kirlian-Fotografien untereinander bestätigt, zumindest im bearbeiteten Material, den visuellen Eindruck einer großen Ähnlichkeit der einzelnen Abbildungen.
Anatomische Oberflächen-Unterschiede an den Fingerkuppen fehlen (der Fingerabdruck, also die unterschiedliche Hautrillung hat keinen Einfluss), und die physikalischen und chemischen Oberflächen-Eigenschaften zwischen den einzelnen Aufnahmen ändern sich bei jeder neuen Auflage der Finger und Zehen. Daher spricht die dennoch erkennbare Ähnlichkeit der Bilder - also das dennoch identifizierbare Grundmuster - für das Vorliegen eines personenspezifischen Entladungsmusters und damit für die Existenz eines personenspezifischen elektromagnetischen Feldes. Es sei dahingestellt, ob es sich dabei um ein körpereigenes elektromagnetisches Feld (oder Biophotonenfeld) oder um eine Bioplasma-Emission oder ähnliches handelt. In jedem Fall resultieren elektrische Interferenzphänomene, die sehr wohl zu den typischen Kirlian-Bildern führen können.
Anmerkung des LIFE-TESTinstituts: Die Studie gibt keine Auskunft über die Häufigkeit einer solchen Ähnlichkeit bei Kirlian-Fotografien. Geringe Schwankungen nach mehrmaligen Messungen sind sogar zu erwarten, da die Messungen das Energiesystem durch Auf- und Entladung beeinflussen.

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