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Noni-Saft, ein neuer Gesundheitstrank Ureinwohner der Karibik und der Südseeinseln schätzen die Noni-Pflanze seit langem als Universal-Heilmittel. Nach dem Boom des Noni-Fruchtsaftes in den USA ist er seit kurzem auch im deutschsprachigen Raum erhältlich. Das LIFE-TESTinstitut ließ ihn von unabhängigen Fachinstituten auf seine wirkliche, energetisch-gesundheitliche Wirkung hin untersuchen
Im LIFE-TEST wurde Saft der Marke "Tahitian Noni" der Firma "Morinda" verwendet, da er am weitesten verbreitet ist. Für die Tests per HFS-Fotografie wurden zusätzlich auch der Saft "Nonisan" von "HerbaVitalis" (identisch mit "Polynesien Noni" von "Dynamic Health Laboratories Inc.") getestet, da er der einzige Direktsaft sein soll, sowie ein gefriergetrocknetes Noni-Pulver - hier wurde "Noni Premium" der Firma "Vedasan" verwendet (siehe auch die Schlussbemerkungen). Das private österreichische "Institut für Potentialforschung" testete die Noni-Wirkung an 19 Personen im Alter zwischen 26 und 80 Jahren. Keiner der freiwilligen Probanden litt zum Zeitpunkt der Tests unter einer schweren Krankheit, jedoch bestanden gesundheitliche Probleme wie Sodbrennen, Verdauungsstörungen, Allergien, Funktionsstörungen der Schilddrüse, häufige Müdigkeit und Nervosität. Eine Person musste sich einige Zeit zuvor einer Krebsoperation unterziehen. Diese Gesundheitsstörungen zeigten sich in den vorherigen Messungen als typische energetische Störungen, die durch den Noni-Saft zumindest in geringer Weise und für kurze Zeit positiv beeinflusst werden sollten. Bei 13 der Testpersonen wurde die Auswirkung nach einmaligem Trinken von Noni registriert. 6 Personen wurden zusätzlich nach zirka 4 Wochen regelmäßiger Einnahme ein zweites Mal nach einem unmittelbaren Noni-Genuss getestet, wodurch eventuelle Langzeitwirkungen ermittelt werden sollten. Bei den Messungen tranken die Probanden 20 Minuten vorher jeweils 40 Milliliter (ein Schnapsglas) des Saftes. Als Vergleich zum Noni-Saft wurde auch die energetische Wirkung eines Multivitamin-Saftes aus kontrolliert-biologischem Anbau und eines sehr preiswerten, nachgezuckerten Kirschsaftes getestet. Gemessen wurden Veränderungen
Nur wenige der erfassten Parameter zeigten deutliche Veränderungen. Mit einer Energieerhöhung, wie dies für die meisten Heilmittel typisch ist, reagierten gleich viele Personen (jeweils 8 von 19) auf Noni und auf den nachgezuckerten Kirschsaft. Personen mit Allergien auf Südfrüchte oder auf eine der beigemischten Fruchtsäfte zeigen einen Energieabfall auf Noni. Bei genauer Analyse der unterschiedlichen Mess-Parameter zeigt sich aber, dass ein Großteil der Probanden doch auf subtile Weise positiv reagierte - und zwar mit einer energetischen Harmonisierung. Unterschiedlich nach den persönlichen Gesundheitsstörungen und energetischen Disharmonien geschah dies sehr individuell. So zeigten die energetischen Messwerte bei einer nervösen Person eine - auch für den Probanden subjektiv spürbare- Beruhigung durch Noni. Bei Schilddrüsen-Unterfunktion fand eine energetische Aktivierung im Bereich der Schilddrüse statt. Chronischer Energiemangel und Müdigkeit wurde durch eine Aktivierung ausgeglichen. Bei vielen fand eine Harmonisierung der Meridianenergien statt, das heißt Meridiane mit geringer und hoher Energie kamen in einen mittleren, ausgeglichenen Energiebereich.
Ergänzend zu diesen Messungen wurde an dem privaten deutschen "Institut für Hochfrequenz-Fotografie" getestet, ob neben den Meridian-Energien vielleicht andere, ihnen übergeordnete Ebenen des menschlichen Energiesystems durch Noni beeinflusst werden. Mit Hilfe der Hochfrequenz-Sofortbild-Fotografie (HFS), einer weiterentwickelten Methode der Kirlian-Elektro-Fotografie, sollten dahingehende Behauptungen von US-Therapeuten und sensitiven Personen überprüft werden.
Tatsächlich fanden sich Anzeichen für eine geringe Aktivierung des sogenannten Basis-Chakras (eines der 7 Hauptenergie-Zentren des Menschen, gelegen im Bereich des Beckenbodens), dem eine Bedeutung für das Maß an Lebensenergie zugeschrieben wird. Bedeutend auffälliger aber war eine andere energetische Wirkung des Noni-Saftes: die Anregung des sogenannten energetischen "Fingerrings". Dieses Phänomen tritt, wie HFS-Erfinder Christian Seidl erklärt, eigentlich nur bei intensiver Meditation oder anderen energetisch-geistigen und spirituellen Aktivitäten und Einflüssen auf - nämlich immer dann, wenn die Ordnung des menschlichen Energiesystems gestärkt und die Verbindung mit höheren energetischen Steuerungsebenen wie den Chakras intensiviert werden. "Noch nie habe ich diesen Effekt bei einem Lebensmittel gesehen", räumt Seidl ein. Seinen Interpretationen zufolge könne der Noni-Saft bei längerer regelmäßiger Einnahme daher tatsächlich eine nachhaltige Verbesserung des gesamten Energieflusses bewirken. Dies wird jedoch, anders als bei vielen Medikamenten, nicht durch eine stärkere Energiezufuhr bewirkt, sondern allein durch die größere Ordnung im gesamten Energiesystem. Das bedeutet aber auch, dass durch Noni-Saft nicht ganz bestimmte Krankheiten gelindert bzw. beeinträchtigte einzelne Meridian-Energien wie in der Akupunktur gezielt reguliert werden können. Die in bisherigen Berichten, Büchern und Herstellerangaben übliche Auflistung von Krankheiten, bei denen Noni-Saft wirken soll, ist daher aus energetischer Sicht verfehlt. Vielmehr ist die Wirkung von allgemein positiver Art auf das gesamte Energiesystem. "Natürlich kann es dadurch prinzipiell auch zu einer Genesung von Erkrankungen kommen sowie zur Förderung von geistigen und spirituellen Wachstumsprozessen", erklärt Seidl. Damit bestätigen die HFS-Analysen die in den zuvor beschriebenen Tests gefundene, sehr individuell ansetzende harmonisierende energetische Wirkung. Auf Basis der energetischen Testergebnisse bewertet das LIFE-TESTinstitut den Noni-Saft nach intern aufgestellten Kriterien als: "energetisch sehr gut" (Gesamturteil) "energetisch ordnend" (Haupttendenz der Wirkung)
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