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Handyfolie Die „Handyfolie“, vom Hersteller unter dem Namen "Energiefolie Frieden“ vertrieben, kompensiert die negativen energetischen Wirkungen von Handysmog zu rund 96% - ein überraschend gutes Ergebnis des kleinen Aufklebers der Firma Högen Consulting
*) Zu den möglichen Test-Bewertungen siehe am Textende Die Belastung des Energiesystems des Menschen durch Elektrosmog etwa durch Handystrahlung wird offiziell nur für Kinder für eventuell möglich erklärt – und zur Vorbeugung wird empfohlen per Headset zu telefonieren. Sicherlich tritt beim normalen Handy-Telefonieren keine Überhitzung des Gewebes auf (nur das gilt als Kriterium für eine Schädlichkeit), so dass die offiziellen Grenzwerte eingehalten werden und es keine direkten Gesundheitsprobleme gibt. Die Fragen nach einer langfristigen Wirkung auf die Regulationsfähigkeit des Organismus insbesondere im Energiesystem aber bleiben von offizieller Seite unbeantwortet. Mittlerweile haben zahlreiche private Institute und Therapeuten anhand von alternativ-medizinischen Diagnosemethoden gezeigt, dass die Wirkung von Elektrosmog im „Feinstofflichen“, also etwa im Energiesystem der Akupunkturmeridiane, sehr wohl schon bei einem Handy-Telefonat gezeigt werden kann. Bei diesem Test des LIFE-TESTinstituts geht es aber nicht darum, die negative Wirkung von Handy-Strahlung an sich zu beweisen – auch hier steigt der Hautwiderstand an den Endpunkten der Meridiane beim Handytelefonat um das Zweieinhalbfache an. Vielmehr soll die Wirkung eines kleinen Hilfsmittels gegen diese hier nicht mehr in Frage gestellten feinstofflich-energetischen negativen Einflüsse des Elektrosmogs auf das menschliche Energiesystem untersucht werden. Dabei überraschte die deutlich messbare positive Wirkung des kleinen Aufklebers. Der Test - Zusammenfassung: Gesamtbewertung Detaillierte Beschreibung der TestergebnisseDer TEST: Die TESTMETHODEN: Aschoff-Reiztest Beim Aschoff-Test wird an den 10 Ting-Punkten der linken Hand der Testperson der Hautwiderstand in Kilo-Ohm (kΩ) gemessen. Die Ting-Punkte ergeben in ihrer Summe ein Gesamtbild vom Energiezustand des Menschen. Der Hautwiderstandswert wird mit zunehmendem Alter höher und steigt insbesondere bei starken Belastungen wie intensiven negativen Umweltreizen oder Erkrankungen deutlich an. Kleinkinder haben in heutiger Zeit bei normaler Gesundheit einen Hautwiderstandswert von zirka 5kΩ, Jugendliche von 20-25kΩ und gesunde Erwachsene um 40kΩ. Ein kranker oder durch negative Umweltreize belasteter Erwachsener zeigt Messwerte von 80-200kΩ, bei starker Belastung auch noch über 200kΩ. Je höher der Hautwiderstandswert, desto niedriger ist der Energiewert des Bio-Energiefeldes. Je niedriger der Hautwiderstandswert, desto höher der Energiewert des Bio-Energiefeldes der Testperson, was mit besserer Gesundheit, Regulationsfähigkeit und Harmonie korreliert. In den Testdiagrammen zeigt die blaue Datenreihe die Messung im Ausgangszustand des Probanden, die rote Datenreihe die Werte nach dem Testreiz – also hier während des Telefonat mit Handy -, die blauviolette Datenreihe zeigt die Messergebnisse während des Telefonats mit aufgeklebter Handyfolie, grün ist zum Vergleich der Idealwert angetragen.
Bioresonanztest nach Dr. Oberbach
Testergebnisse1. Im Aschoff-Test wird die Höhe und Verteilung der Energie im Energiesystem untersucht: "Energiefolie Frieden“ („Handyfolie“) von Högen Consulting
Der gesunde Normalwert eines Erwachsenen liegt bei 40kW (grüne Linie). Die Summendurchschnitte betragen Die Hautwiderstandswerte an den Messpunkten der Akupunktur-Meridiane steigen bei einem Handytelefonat auf über 258,52%, erhöhen sich also um das Zweieinhalbfache. Das ist mit einer entsprechend ebenso deutlichen Verringerung des allgemeinen Energieniveaus des Menschen verbunden – das Biofeld des Menschen wird deutlich geschwächt. Vergleichbar hohe Werte zwischen 80-200kW treten ohne Handyeinfluss bei Personen auf, die spürbare gesundheitliche Probleme haben – hier sind es durchschnittlich 112kW und in der Spitze bei drei Testpersonen zwischen 140-180kW. Wird das Handytelefonat beendet, sinken diese Werte bei einem gesunden Menschen nach und nach (meist innerhalb von 1-2 Stunden) wieder auf das normale Ausgangsniveau. Durchschnittswerte Die „Handyfolie“ bewirkt einen messbaren positiven Effekt auf das menschliche Energiesystem: der Hautwiderstand bleibt während des Handytelefonats im Bereich der Normalwerte des Anwenders und die Belastung des Energiesystems durch die Handyabstrahlung wird nahezu vollständig neutralisiert. Während durch ein Handytelefonat ohne angebrachte „Handyfolie“ sich die Energiewerte der Meridiane um das Zweieinhalbfache verschlechtern, bedeutet die deutliche Verringerung des Hautwiderstands bei einem Handytelefonat mit aufgeklebter „Handyfolie“ eine erhebliche Erhöhung des Energieniveaus der Testperson. Ein hohes Energieniveau ist für Personen typisch, die über eine gute allgemeine Gesundheit, Regulationsfähigkeit und Harmonie verfügen. 2. Im ergänzenden Bioresonanztest nach Dr. Oberbach wurde die direkte Abstrahlung der „Handyfolie“ getestet: Die Handyfolie strahlt ein neutrales Energiefeld mit einer Stärke von 14.000 Bovis ab und damit dem doppelten Wert einer gesunden menschlichen Körperzelle, die eine Energiestrahlung von 7.000 Bovis hat. Das von der Folie abgestrahlte Feld besitzt Informationen, die auf das menschliche Körperfeld auch unter der Strahlenbelastung eines Handys einwirken und es positiv regulieren. Gesamtbewertung
ANHANG:Zusammenfassung: Insgesamt ist bei allen Testpersonen deutlich zu sehen, dass die Handyfolie eine Regulierung des körperlichen Energie- und Informationsfeldes bewirkt, wenn die Testpersonen der Belastung von Handystrahlung ausgesetzt werden. Dies zeigt sich an der auffallenden Verringerung des Hautwiderstandes. Die Handyfolie ist energetisch hoch wirksam und als wertvoll anzusehen. 1. Person, männlich 45 Jahre alt 2. Person, männlich 58 Jahre alt 3. Person, weiblich 51 Jahre alt 4. Person, männlich 15 Jahre alt 5. Person, weiblich 53 Jahre alt 6. Person, weiblich 14 Jahre alt 7. Person, männlich 20 Jahre alt 8. Person, weiblich 33 Jahre alt 9. Person, männlich 62 Jahre alt
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