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Aus dem Gedächtnis des Blutes

Von Ulrich Arndt

Ganzheitliche Diagnose aus dem Blut: Eine "esoterische", alchemistische Methode und eine biochemische Analyse bestätigen sich gegenseitig. Bisher nicht erkannte Krankheitsursachen werden so sichtbar.

Unterm Mikroskop bietet sich ein überraschendes Bild: Lange, dünne, schnurgerade Kristallstäbchen sind in die Blutprobe "hineingewachsen", die mit einer speziellen alchemistisch-spagyrischen Methode bearbeitet worden ist. Was wie "gefrorene Lichtstrahlen" anmutet, ist für den Sachkundigen viel mehr als nur ein ästhetischer Effekt. Das beschriebene Ergebnis der sogenannten "kristalloptischen Analyse" liefert einen deutlichen Hinweis auf eine chronische Entzündung des Darms. "Liegen diese Strukturen nicht nur im äußeren Bereich des Testpräparats, sondern reichen sie bis zur Hälfte des Durchmessers in den Kreis hinein (s. Foto), ist bereits auch die Leber durch Darmgifte belastet", erläutert Christine Sezoniak, Spezialistin für mikroskopische Auswertung am Labor für klinische und spagyrische Diagnostik des "Heinz-Spagyrik-Instituts" (kurz "HSI") in Braunschweig.
Bei vielen chronischen Leiden gelingt es der Schulmedizin nicht, die tieferliegenden Krankheitsursachen zu finden. Mit Hilfe der ungewöhnlichen kristalloptischen Analyse können die verborgenen Auslöser - egal, ob es sich dabei um Darm- und Organmykosen (Pilzerkrankungen), Störungen des Nervensystems, verschiedene degenerative Prozesse oder Erbkrankheiten handelt - in den allermeisten Fällen aufgespürt werden. Entwickelt wurde diese Auswertungsmethode von Ulrich Jürgen Heinz, Heilpraktiker und Begründer eines Systems der Spagyrik und der sogenannten "Cluster-Medizin" *. Bereits etwa 1500 Ärzte und Heilpraktiker vor allem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch aus Portugal und Großbritannien nutzen inzwischen diese Methode, zirka 500 von ihnen nicht nur in schwierigen Fällen, sondern regelmäßig im Praxisalltag.
Die Schulmedizin steht dieser vermeintlich "rein esoterischen" Auswertungsmethode allerdings zur Zeit noch skeptisch gegenüber. Vielleicht wird sich das jedoch in Zukunft ändern. Denn wie sich jetzt zeigte, erbringt eine zweite, völlig anders geartete Diagnosemethode, der sogenannte "CEIA-Flockungstest" (auch "biodynamisches Eiweißprofil" genannt), erstaunlich übereinstimmende Bewertungen.
Im Unterschied zu dem spagyrischen Verfahren basiert der CEIA-Test auf einer rein schulmedizinischen, biochemischen Analyse der Eiweiße im Serum, dem wässrigen Anteil des Blutes. Diese Werte ermöglichen eine neuartige, ganzheitliche Schau des Organismus und seiner Funktionen. Bei über zwei Millionen Patienten wurde der von Ärzten des "Centre Européen d´Informatique et d´Automation" ("CEIA"), Lacenas/Frankreich, entwickelte Test bereits durchgeführt, so daß die darauf beruhenden Aussagen als gesichert gelten können. Im französischen Sprachraum bereits weit verbreitet, ist diese Form ganzheitlicher Diagnostik in Deutschland bisher weitgehend unbekannt geblieben.

Echte Früherkennung von Krankheiten möglich

Der Braunschweiger Arzt Reinald Habel stellte vor fünf Jahren erstmals fest, daß die diagnostischen Auswertungen von CEIA-Flockungstest und alchemistisch-spagyrischer Kristallisation verblüffend genau übereinstimmen, sich zudem gegenseitig ergänzen und präzisieren können. Habel nutzt heute bei diagnostisch schwierigen Fällen beide Methoden, um im Vergleich die jeweilige Krankheitsursache noch genauer eingrenzen und die zukünftige Entwicklung der Gesundheitsstörungen abschätzen zu können - mit großem Erfolg, wie ein Beispiel deutlich macht, das er im Rahmen eines Vortrages der "Medizinischen Woche" in Baden-Baden anführte: Der 50jährige Peter S. ** litt seit Jahren an Darmproblemen. Vor kurzem war eine entzündliche Schwellung am Arm hinzugekommen. Vor allem bei Streß machte ihm seine Verdauung zu schaffen, und er bekam häufig Sodbrennen. Mit normalen Untersuchungsmethoden konnten die Ursachen nicht entdeckt werden. Auch übliche Blut- und Serumanalysen, die Habel eigens anfertigen ließ, erbrachten lediglich Hinweise auf einen entzündlichen Prozeß im Körper. Die einzigen weiteren Werte, die dabei nicht im Normalbereich lagen, waren die von Cholesterin und Magnesium. "Daraus könnte lediglich gefolgert werden, daß der Fettstoffwechsel etwas gestört ist und die Streßempfindlichkeit mit dem Magnesiumspiegel in Zusammenhang steht. Warum diese Werte aber vom Organismus nicht mehr einreguliert werden können, wie es zu den anderen Symptomen kommt und wie sehr der Körper schon belastet ist, das ist aus den klassischen Analysewerten nicht ablesbar", betont Reinald Habel.
Sehr viel genauer als klassische Blut- und Serumanalysen waren hingegen die Diagnosen durch CEIA-Test und spagyrische kristalloptische Analyse, für die lediglich eine kleine Blutprobe benötigt wird. "Übereinstimmend wird in beiden Methoden auf eine chronische Entzündung des Darms und damit eine Schwäche des Immunsystems, auf die Neigung zur Bildung von Gallensteinen, Verhärtungen der Bauchspeicheldrüse, chronische Belastung der Leber sowie auf eine Magenentzündung und Durchblutungsstörungen hingewiesen", resümiert Habel (s. Tabelle unten). Der CEIA-Test deutet zudem auf eine mögliche Ausbildung eitriger Geschwüre hin. "Tatsächlich bildete sich etwa drei Wochen nach dieser Analyse an der Stelle der entzündlichen Schwellung ein derartiges Geschwür auf der Haut", erinnert sich Habel.
Über die rein körperliche Diagnose hinaus entnimmt der Sachkundige beiden Auswertungen sogar noch Aussagen über emotionale Problembereiche des Patienten, die in Zusammenhang mit der Krankheitsursache stehen können. Auch diese stimmen verblüffend genau überein. Danach müsse der Patient lernen, besser mit Problemen umzugehen, Konflikte zuzulassen und zu verarbeiten und klare Entscheidungen zu fällen. Dauerkonflikte - unter denen der Patient tatsächlich bereits seit Jahren leidet - könnten sich bei ihm körperlich in chronischen Erkrankungen niederschlagen.
Beide ganzheitlichen Analyseverfahren gehen - ähnlich wie andere ganzheitliche Blutdiagnosen auch - davon aus, daß in einem einzigen Blutstropfen Informationen über den Zustand des gesamten Organismus enthalten sind. Da das Blut alle Teile des Körpers durchströmt, sind in ihm auch Stoffwechselprodukte sämtlicher Zellen, Organe und Drüsen sowie Botenstoffe und Hormone zu deren Steuerung enthalten. Außerdem transportiert es Abwehrstoffe, etwa gegen Bakterien und Viren, Mineralstoffe zur Regulierung des Wasserhaushalts und zahlreiche Eiweißstoffe.
Den Eiweißen wird sogar eine Art Gedächtnisfunktion zugeschrieben. 6 - 7,5 Gramm dieser Proteine befinden sich durchschnittlich in 100 Gramm Blut. So wie ein Mensch sich äußerlich von einem anderen unterscheidet, so ist auch die Zusammensetzung der Eiweißstoffe bei jedem Menschen verschieden und damit die darin enthaltenen Informationen. Aus diesem "Gedächtnis" versucht der Arzt mit dem CEIA-Flockungstest etwas über den Zustand des Organismus zu erfahren. Das Reaktionsverhalten und die Konzentration der jeweils im Serum enthaltenen Proteine wird durch verschiedene "Eiweißfällungen" (Reaktionen, bei denen Proteine ausflocken, daher "Flockungstest") ermittelt.
Auch die Schulmedizin kennt eine Fülle verschiedener Proteine, die sich als Antwort auf eine Abwehrreaktion im Körper vermehrt bilden - zum Beispiel Entzündungsproteine, Immunglobuline, sogenannte Akute-Phase-Proteine und Anti-Akute-Phase-Proteine. Beim CEIA-Test aber werden weit mehr - zur Zeit über 56 - verschiedene Werte bestimmt. Je nachdem, welche der Messungen am weitesten vom Normbereich abweichen, kann die individuelle Verschiebung des biologischen Gesamtzustandes detailliert beschrieben werden. Die Begründer des Verfahrens, die französischen Ärzte Eric Reymond, Pol Henry, Jean Paquelet und Andr Martin, entwickelten daraus ein Auswertungsschema. So können - nach rein biochemischen Kriterien - vier große Gruppen und damit zusammenhängende Erkrankungen unterschieden werden: Proteine mit saurem Charakter (sogenannte Glykoproteine), basische Proteine (Immunglobuline), neutrale Proteine (Lipoproteine, die mit dem Fettstoffwechsel zusammenhängen) und die sogenannte "Breitbandgruppe", die Anteile der drei vorgenannten enthält.
Erhöhte Werte an "sauren" Bluteiweißen sind zum Beispiel ein Hinweis auf Entzündungen etwa des Darms und der Gefäße, auf Schmerzzustände (wie bei Arthritis) und Krebs. Niedrige Werte wiederum sind typisch für körperliche und seelische Schwächezustände, Depressionen, Ängste, Verkrampfungstendenzen bis zur Phobie und Allergien. Vermehrte "basische" Eiweiße deuten auf überschäumende Abwehrkräfte, ihr Absinken auf Immunschwäche hin, wobei noch verschiedene Hormongruppen als Mitverursacher unterschieden werden.
Zusätzlich können auch Verbindungen zu anderen, traditionellen ganzheitlichen Medizinsystemen hergestellt werden - zur indischen Medizin und deren Grundtypen "Kapha", "Vata" und "Pitta", zu den drei Körperenergien der tibetischen Medizin - Wind, Galle und Schleim (Phlegma) - und zur Elementelehre.
So erstaunlich und weitreichend die aus dem Forschungstest gewonnenen Diagnosen auch sein können - die Anwender räumen doch ein, daß das körpereigene Energie- und Informationssystem sich nicht immer oder mitunter nur unvollständig auf den Eiweißstoffwechsel und damit auf die untersuchten Proteine des Blutes überträgt. Wenn sich jedoch in sogenannten "Kreuzdiagnosen" mehrere Analysen gegenseitig bestätigen, erhält man eine noch größere Sicherheit in der Diagnose.
Eine geeignete Methode dafür ist nach Habels mehrjähriger Erfahrung die spagyrische kristalloptische Analyse. Durch die vorbereitende spagyrische Bearbeitung der Blutproben werde gerade die Informations- und Energieebene des Organismus stärker sichtbar gemacht. Bei dem Verfahren wird mehrfach destilliertes und dadurch von allen zuvor enthaltenen Mineralien und gespeicherten Informationen befreites Wasser an der Blutprobe entlanggeleitet. Auf diesem Wege soll es die im Blut enthaltenen individuellen "Energie- und Informationsmuster" aufnehmen. Das Blut selbst wird "verascht" (sogenannte Kalzination), die Asche mit dem informierten "Kondenswasser" zusammengeführt und filtriert. Tropfenweise läßt man die so gewonnene Flüssigkeit trocknen, genauer: unter ganz bestimmten, stets gleichen Bedingungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit "auskristallisieren".

Individuelle Auswahl der passenden Therapien

Im Unterschied zu der in anthroposophischen Kreisen für Untersuchungszwecke seit langem bekannten Kupferchlorid-Kristallisation wird bei diesem Verfahren keine Fremdsubstanz als Hilfsstoff hinzugegeben, sondern nur das Blut selbst zur Kristallbildung gebracht. So sollen eventuelle Fremdeinflüsse und Fehlinformationen vermieden werden.
Durch den beschriebenen Prozeß von Destillation und Veraschung sollen die in der Blutprobe enthaltenen Ausgangsinformationen noch verstärkt und in einzelne deutbare Bestandteile getrennt werden. Tatsächlich stimmen die Auswertungen nicht nur recht genau mit der Diagnose nach dem CEIA-Flockungstest überein, sie sind mitunter in einzelnen Punkten sogar noch präziser und weisen auf zusätzliche Krankheitsursachen hin - im Beispiel des 55jährigen die Belastung durch Pilzbefall (s. Tabelle unten). Die Behandlung kann noch gezielter erfolgen.
Sowohl beim CEIA-Test als auch bei der kristalloptischen Analyse erhält der Behandler vom Fachlabor gemeinsam mit den Ergebnissen der Blutuntersuchung auch Therapie-Empfehlungen. Auf Basis des Eiweißflockungstests werden jeweils bestimmte pflanzliche und homöopathische Heilmittel oder Heilpflanzenessenzen für eine Aromatherapie empfohlen. Ausgehend von der spagyrischen Methode können wiederum individuelle Präparate aus dem Patientenblut hergestellt oder andere spagyrische Mittel aus Pflanzen und Mineralien zur Harmonisierung ausgewählt werden.
Sogar in vermeintlich aussichtslosen Fällen wurde bereits eine völlige Ausheilung oder zumindest deutliche Besserung erzielt. Etwa bei dem 30jährigen Martin H., der als Folge einer Schutzimpfung im Alter von sieben Monaten an epileptischen Anfällen litt. Regelmäßig zweimal im Monat und bei größerer Aufregung durch Streit, bei Feiern usw. bekam er Anfälle. Weder ständige schulmedizinische Behandlung und ein Aufenthalt in einer Spezialklinik für Epilepsie in Kehl noch Akupunkturbehandlungen konnten seinen Zustand bessern. Nach einer Diagnose bei Habel und durch die folgende langfristige Behandlung mit spagyrischen Heilmitteln konnte er von den Anfällen völlig befreit werden.
Mit Beginn der Therapie 1988 verlängerten sich zunächst die Abstände der Attacken erheblich. So bekam er 1989 und 1990 statt zweimal monatlich nur zweimal im gesamten Jahr einen epileptischen Anfall. 1991 bis 1993 waren es je einer und seit dem März 1993 bis heute blieb er völlig davon verschont. Wie die Diagnose per Bluttest ergeben hatte, litt er nämlich nicht an einer typischen Epilepsie, wie die Schulmediziner meinten, sondern die Anfälle waren Folge einer Entzündung und eines Entgiftungsstaus, der durch Viren und Pilze hervorgerufen wurde. Ein einziger Blutstropfen konnte so gewissermaßen den Weg zur Gesundheit weisen.

Ganzheitliche Blutdiagnosen im Vergleich

Die Blutprobe eines 55jährigen Patienten wurde je zur Hälfte von zwei verschiedenen Fachlaboren in Brüssel und in Braunschweig untersucht - nach dem CEIA-Flockungstest und nach der "kristalloptischen Analyse". Wie folgende Kurzfassung zeigt, stimmen beide ganzheitlichen Diagnosen weitgehend überein und bestätigen sich gegenseitig:

CEIA-Flockungstest Biodynamisches Eiweißprofil Kristalloptische Analyse
Darmerkrankung mit deutlich entzündlichem Einschlag, Tendenz zur Geschwürbildung Chronisch entzündliche mykoviotische (durch Pilze und Viren hervorgerufene) Darmbelastung mit Streuung
Verhärtungsprozesse im Bereich des Oberbauchs, Gallensteine, Verhärtung (Fibrose) der Bauchspeicheldrüse Neigung zur Steinbildung im Gallenblasenbereich, mykogene (durch Pilze bedingte) Reizung der Bauchspeicheldrüse
Leberverhärtungen, Fettleber chronisch degenerative Belastung der Leber durch Darmgifte
Tendenz zur Geschwürbildung im Bereich des Magens entzündliche Irritation im Bereich des Magens
Schwächung des darmassoziierten Immunsystems, immunologische Dysbalance chronische degenerative Schwäche des Immunsystems
ausgeprägte massive hochentzündliche, schmerzhafte Prozesse im Bereich der Gefäße Erhebliche Einengungen des Gefäßquerschnitts mit Durchblutungsstörungen der Herzmuskulatur
vegetative Labilität; massive Konflikte mit sich selbst bzw. der Umgebung läßt Konflikte nicht adäquat an sich heran und kann sie somit auch nicht verarbeiten. Hilfen: Konflikte zulassen und austragen, klare Entscheidungen treffen, Entspannungstechniken

(erschienen in der Zeitschrift "esotera" 4/98)

Lesen Sie weitere Berichte über derartige Bludiagnosen in der Rubrik "Diagnose & Medizinforschung" bei www.horusmedia.de

 

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